 Nach Plänen des schwedischen Architekten Cornelius Loos wurde dieses Gebäude in den Jahren 1726 – 1730 errichtet, war es bis 1748 vom Generalgouverneur Schwedisch-Pommerns Graf Johann August von Meyerfeldt bewohnt. Bis zum Ende des schwedischen Einflusses auf Stralsund in1815 war es Sitz des Abgesandten der Regierung Schwedens. Neben den Privatgemächern des Generalgouverneurs war das Gebäude mit einem Brau-und Backhaus, einer Konditorei, mehreren Bierkellern und einem Dampfbad für damalige Verhältnisse überaus komfortabel ausgestattet.Durch die Bombardierung am Ende des 2.Weltkrieges wurde es schwer zerstört und später wieder aufgebaut. Heute wird es durch die Stadtverwaltung genutzt und bleibt somit erhalten.
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